Beitrag zum Umweltzeichen: Insektenhotel

Da die Nistkästen für Insekten im Schulgarten bereits auseinander fielen entschied sich die WET-Gruppe der 2b ein neues, größeres Insektenhotel zu bauen. Es sollte etwas Dauerhafteres werden, deswegen wurde in Rücksprache mit den Schülerinnen und Schülern eine Art Regal geplant, in welches dann die einzelnen von den Kindern angefertigten Nistmöglichkeiten untergebracht werden sollten.

 

Herr Prof. Werner Diem stand der 2b mit kompetenten Tipps aus dem Fach Biologie zur Seite, sodass die Entscheidung für folgende Nisthilfen fiel: Hartholz mit Bohrungen, Schilfrohre, Ton mit gestochenen Löchern und Tannenzapfen. Damit sollten vor allem Wildbienen und Schlupfwespen angezogen werden.

 

Die Schüler und Schülerinnen bauten zuerst die einzelnen Kästen und bestückten diese in Partnerarbeit. Am großen Regal beteiligten sich wechselweise zwei Schülerinnen und Schüler unter Anleitung der Lehrperson.

 

Die Durchführung der einzelnen Arbeitsschritte kostete viel Zeit und vor allem auch Geduld. Gerade die Bearbeitung der Schilfrohre erforderte viel Feingefühl, denn die Öffnungen durften, wie auch die Holzbohrungen, auf keinen Fall irgendwelche Risse aufweisen, da die zarten Insektenflügel ansonsten verletzt werden könnten.

 

Dank der Mithilfe von Schulwart Wolfgang wurde das Insektenhotel im Schulgarten an einem witterungsgeschützten Ort aufgestellt und auf der Umweltwoche in der Inatura von der 2b präsentiert.

 

Ich danke hiermit den Schülerinnen und Schülern der WET-Gruppe der 2b für ihren hervorragenden und unermüdlichen Einsatz für unsere Umweltzeichen-Schule!

 

Prof. Christa Bilgeri

 

Kunst am Rad

Die Kunstgruppe von  Frau Professor Punz hat ein Fahrrad dekoriert. Dieses ist dann zum Schulfahrrad geworden und kann beim Schulwart Esed bei Bedarf ausgeliehen werden.

 

Das Projekt war sehr toll, auch wenn einzelne Sachen etwas schwerer zu bearbeiten waren.

 

Autorinnen: Leonie Vogel, Emma Giselbrecht, Mora Pastorino

 

 

Die Idee war, das Fahrrad so zu gestalten, dass es auffällig und einzigartig sein würde. Jeder sollte sofort sehen: "Das ist das Schulfahrrad des BG Dornbirn". Aus dieser Vorgabe und dem Material Klebeband entstand die Gestaltung.

Christine Punz

 

Schuljahr 2015/2016