Besuch aus Mexiko

Woher kommt eigentlich Schokolade und Kaffee? Wie kommen die Produkte zu uns in den Supermarkt? Und wie leben die Bäuerinnen und Bauern, die die Pflanzen anbauen?

 

Am 27. September hatte das BG Dornbirn Besuch von der Mexikanerin Manuela Diaz Mendez. Die lebensfrohe Kaffeebäuerin erzählte den Spanischschülerinnen und -schüler der vierten Klassen, wie sie in Chiapas auf nur drei Hektar Land Kaffee und andere Pflanzen anbaut. Die Jugendlichen hörten aber nicht nur einiges über Kaffee und den fairen Handel, sondern sie konnten Manuela auch nach den allgemeinen Lebensumständen in Chiapas befragen. So schilderte sie uns zum Beispiel, dass das Einkommen aus der Landwirtschaft für sie nicht zum Überleben reicht und sie deshalb an der Schule ihrer Kinder selbstzubereitete Jause verkauft. Mit dem persönlichen Kontakt mit einer Kleinbäuerin wurde den Kindern bewusst, wie viel Arbeit und Aufwand in Produkten wie Kaffee und Kakao steckt.

Memorando a Zarea

Ein Schauspiel der besonderen Art durften die Spanischschülerinnen und -schüler der Oberstufe erleben. Die Schauspielgruppe Arlequín y los Juglares aus Medellín, Kolumbien, führten am 1. Oktober ein Theater für alle Sinne auf. Mit Masken, Musik, Instrumenten und Lichtern führten Oscar und Adriana die Jugendlichen in eine Art Traumwelt, bei denen dem Publikum mit nicht immer einfach zu deutenden Allegorien die Geschichte und Gegenwart Kolumbiens nähergebracht wurde. Die anschließende Diskussion, bei welcher die Schülerinnen und Schüler mehr über die verworrenen Zustände in Kolumbien, die Politik und den Bürgerkrieg erfuhren, rundeten das originelle Theatererlebnis ab.

 

Schuljahr 2017/2018

Augenzeugenbericht aus Katalonien

Wir danken Andreas Amann für seinen Besuch bei uns im Unterricht. Er berichtete von seinen Erfahrungen als Austauschstudent in Barcelona. Hier einige Kommentare von den Schülern:

 

 

Der ehemalige Maturant Andreas Amann schilderte uns am 18.12. seine Erfahrungen und Erlebnisse in Barcelona während des Unabhängigkeistreferendums. Höchst interessant war es von Vorfällen zu hören, über die man meistens nur in den Medien zu hören bekommt und Berichte aus erster Hand zu erfahren.

Dominik

 

 

Wir hatten zwar bereits im Unterricht über das Thema gesprochen, aber oft war es schwer sich auf das Thema zu konzentrieren. Gerade bei Gastreferenten ist man oft aufmerksamer und so wurde mir das doch recht komplexe Thema klarer. Auch über das Studieren in Spanien habe ich wirklich interessante Dinge erfahren.

Nina

 

Eine gute Möglichkeit, von jemandem der dort war, etwas über die aktuelle Situation zu erfahren.

Hristina

 

Es war gut, dass uns das Bild in der U-Bahn Station gezeigt wurde. Man konnte erkennen wie viele Menschen wirklich auf den Straßen sind und sich für die Unabhängigkeit einsetzen.

 

 

Gutes Referat über das Thema Katalonien. Es war gut zu sehen, wie ein Außenstehender die Situation bewertet Diese eigene Sichtweise wurde noch mit eigenen Videos unterstützt.

Aleksandar

 

 

Fue bien y muy interesante

 

Gracias,

SCHM, NIN

 

 

“Torrijas” – Una clase de cocinar con nuestra auxiliar de lenguas “Auxi”

Nuestra auxiliar de lenguas nos enseño muchas cosas de su cultura. Se lo agradecemos mucho que haya tenido tantas ideas buenas para compartir con nosotros. Nos habló de su ciudad de origen Cádiz, de Andalucía en general, del Don Quijote, del lenguaje juvenil, de los gestos de los españoles y de la comida. Hasta que nos enseñó a cocinar platos típicos de España. Aquí estamos cocinando "Torrijas" un dulce que se come con canela y azúcar, típico para la Semana Santa que tiene un sabor – ¿quién lo adivina? – ¡verdad, riquísimo! ¡Muchas gracias Auxi!

Sangría para niños – ein etwas anderer Unterricht

Simone Klien, Malena Waibel und Clara Schmiedehausen

Kürzlich verwandelte sich der Spanisch-Klassenraum in eine Obst und Saft Vermischungsstelle. Alle Spanier/Spanierinnen der 4. Klassen brachten gesundes Obst, sowie Fruchtsäfte und Schnipsel-Utensilien mit und machten sich geschickt ans Werk den besten Sangría (para niños – ohne Alkohol natürlich) der Klasse herzustellen. Wir teilten uns in Gruppen auf und besorgten die Zutaten. Jede Gruppe durfte die Zutaten für die Sangría selbst variieren. Dann ging’s ans Früchte schneiden. Wir vermischten diese mit Traubensaft. Zum Schluss saßen wir zusammen, tranken unsere selbstgemachte Sangría und hatten viel Spaß.

 

Salsa – Stunde

Unter Frau Prof. Nindls Leitung durften wir die Erfahrung machen, ein bisschen Salsa zu lernen. Aufgeteilt in zwei Gruppen trafen wir uns für zwei Stunden im Festsaal. Zu spanischer Musik lernten wir einige Schritte. Als wir diese beherrschten, tanzten wir mit einem Partner.

Wir möchten uns recht herzlich bei unseren Spanischlehrerinnen Frau Prof. Simone Minikus, Frau Prof. Stefanie Mäser und natürlich bei Frau Prof. Petra Nindl für diese abwechslungsreichen Stunden bedanken.

 

 

Ein Auszug aus dem Spanisch-Unterricht

Pan con tomate y jamón serrano zubereiten

Schülerinnenbericht von Linda und Dilan, 5d (2014)

 

Unsere Frau Professor Jochum ermöglichte es uns, spanische tapas zuzubereiten. Wir entschieden uns für pan con tomate y jamón serrano. Dadurch konnten wir einen Bruchteil der spanischen Küche und Kultur kennen lernen.

 

Wir teilten uns in drei Gruppen auf: eine Gruppe war für das Toasten des Brotes zuständig, eine weitere kümmerte sich um den Knoblauch (dieser musste geschält werden) und die dritte Gruppe schnitt Tomaten in kleine Würfel. Als wir mit dieser Arbeit fertig waren, konnten wir uns zu Tisch setzen und unser pan selbst zubereiten.

 

Zuerst mussten wir das getoastete Brot mit einer Knoblauchzehe einreiben. Dann konnte jeder nach Belieben Salz, Pfeffer und Olivenöl auf das Brot geben. Als nächstes wurde das Brot mit Tomatenwürfeln bedeckt und als letztes kam der original spanische jamón serrano auf das Brot.

Nun konnten wir unsere tapa genießen: ¡Qué aproveche! hieß es zum Abschluss.

 

Es war eine sehr abwechslungsreiche Stunde für uns und wir hatten sehr viel Spaß zusammen. ¡Muchas gracias!